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Der FCN war heute besser als wie der SC

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Nachdem in der Vergangenheit die D4 einen klaren Sieg gegen eine Champignon-League-Mannschaft eingefahren hat, versuchten sie heute ihr Bestes gegen die Junioren des baldigen Bundesligisten 1. FCN. Die meisten der Gegenspieler war zwar deutlich kleiner als wie die Feuchter Spieler, die mitgereisten Fans haben aber mathematisch berechnet daß unsere längeren Beine dann schneller als wie die der anderen sein sollten.

In den ersten fünf Minuten kann der SC auch die ersten vier Torschüsse des Gastgebers abwehren und in der sechsten Minute kommen wir sogar mal in die Nähe des eigentlichen Tors. Das macht Mut und gibt Selbstvertrauen! Die D4 schlägt sich wacker, sie müssen zwar sehr viel abwehren, spielen aber selbst auch immer wieder in Richtung Angriff. Auch in der zehnten Minute wird ein Tor von Gustav mit einer Parade vereitelt. In der zwanzigsten Minute hat Semi eine wunderschöne Schussposition, er sieht das, er zieht ab, aber da ist leider leider ein eigentlich kürzerer Fuß aus Nürnberg plötzlich sehr lang „Go go Gadget – Bein ausfahren“ und verhindert einen Treffer. In der 23. Minute passiert das eigentlich schon lang erwartete: Der FCN trifft zum ersten Mal in diesem Spiel! Ein Spieler von rechts passt in die Mitte, dieser Spieler schwanzt „Go go Gadget – Drehwurm“ und schießt links oben. Wir Fans sind sehr stolz auf unsere D4, sie haben respektable 23 Minuten lang dagegenhalten können!! In der 29. Minute erzielt Nürnberg aber noch einen zweiten Treffer, nachdem ein Tempogegenstoss von links einen langen Querpass nach rechts gibt und unsere Abwehr „Go go Gadget – Abwehr in Zeitlupe“ zu langsam war.

Hoffentlich unterstellt mir niemand eine einseitige Berichterstattung, wenn ich die zweite Halbzeit beschreibe. Die D4 hat in der ersten Hälfte soviel Kraft gelassen, daß in der zweiten Spielzeit der SC wenig Material zum Schreiben bietet. In der 34. Minute stößt der FCN wieder mal vor, Gustav muß weit raus, der Gegner sieht das jedoch rechtzeitig und kann den Ball noch vor unserem Torhüter zu seinem Mitspieler passen. Zwei Minuten später erzielt Nürnberg ein „Go go Gadget – Abpraller“-4:0. Das drückt sehr aufs Gemüt und Feucht wirkt bei weitem nicht mehr so selbstbewusst. Glücklicherweise kann Nürnberg das nicht ausnutzen und es bleibt für weitere zehn Minuten beim gleichen Spielstand. Ab der 43. Minute belebt sich der SC wieder, sie spielen wieder nach vorn und bleiben immer wieder an einen dieser Tausendfüßer hängen. Das schwache Aufflackern reizt Nürnberg und sie drehen auf. Die letzte viertel Stunde gleicht einem Bombardement. Der „Go go Gadget – Abpraller“ ist eine todsichere Methode um den SC abzuschießen: 46. Minute 5:0, nachdem Gustav den ersten Torschuss zwar rauskicken kann, der Ball aber beim Gegner landet und er ihn in die leere Torhälfte verdonnert. Nach dieser Manier passiert in der 49. Minute auch das sechste Tor. In der 50. Minute prallt der Ball nach einem Freistoss ab – mal was anderes – 7:0. In der 59. Minute landet der Ball sehr unglücklich wieder in unserem Netz. Gustav läuft einem sehr ungefährlichen Ball entgegen, er will ihn weit ins Feld schießen „Go go Gadget – Silberblick“ und er rollt ihm zwischen die Füße ins Tor hinein. Nürnberg ist das aber noch nicht genug, sie versuchen vehement in der letzten Minute noch ein weiteres Tor zu erzielen. Drei Abpraller in Folge sind nötig, aber auch der geht in letzter Spielsekunde tatsächlich noch rein.

Liebe D4, dieses Ergebnis spiegelt nicht eure Leistung wieder! Ihr habt wirklich toll gekämpft!!